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Vita von Olaf Rauch

Olaf Rauch sit 1966 in Duisburg geboren. Er lebt und arbeitet seit 1990 in Bochum. Künstlerisch trat er zunächst von 1986 bis 1996 musikalisch mit der Formation SynthWorX in Erscheinung. SynthWorX entwickelte sich schnell zu einem multimedialen Projekt, bei dem Olaf Rauch sich auch zunehmend um visuelle und graphische Bereiche kümmerte. Seit 2004 widmet er sich fotografisch den industriellen Wurzeln seiner Heimat, der Ruhrmetropole.

Seit 2007 ist er in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und  Ausland vertreten. Neben seinen eigenen fotografischen Projekten engagiert er sich für weitere Iniativen, die nicht nur fotografischer oder künstlerischer Natur sind. Als Co-Kurator für die Ruhr Biennale ist er seit 2008 tätig. 2009 folgte ein Engagement als Co-Kurator für den Bereich Fotografie bei der Vuelta del arte, einem Kunstfestival in Nordspanien.

2010 gründet Olaf Rauch das Online-Magazin Industrial Moods, das sich in Bild und Text dem Thema Kunst & Kultur im industriellen Umfeld widmet; auf Industrial Moods sind unter anderem auch ausführliche Dokumentationen seiner Fototouren zu finden. Mit ARS URBANA (2011) und urbEXPO (2012) folgten eigene Veranstaltungsformate.

Von Juli 2011 bis Mai 2012 betrieb er das P5 - Temporäre Galerie für Photographie, einem Zwischennutzungskonzept, das Immobilienleerstände als Galerieräume nutzt. Neben eigenen Arbeiten präsentierte Olaf Rauch im P5 mehrere Gastausstellungen mit Fotografen aus dem gesamten Bundesgebiet.

Den Weg zurück zur Musik - wenn auch passiv - fand Olaf Rauch 2010, als er Teil des Teams von Urban Urtyp, einer Konzertreihe für urbane Musik, wurde. Die Verknüpfung mit Musik in seinem künstlerischen Schaffen erfolgte 2012: Für die ARS URBANA Vol. 1, die unter dem Titel »Information | Kommunikation« stand, konzipierte er eine Multimedia-Installation, für die MOOGULATOR die Musik komponierte.

Seit 2013 ist Olaf Rauch als Musiker wieder aktiv: 2013 entwarf er die Klanglanschaft »Niemandsland« zur urbEXPO 2013 und 2014 inszenierte er die Multimedia-Installation »esoto« (Atmosphäre auf Esperanto) zur urbEXPO 2014-